Ausschabung Abrasio Kürettage: Gründe, Ablauf & Risiken

Die Gebärmutterausschabung wird in der Regel in einer kurzen Vollnarkose Vollnarkose durchgeführt, die eingeleitet wird sobald Sie auf dem gynäkologischen Stuhl gelagert worden sind. Ein erlaubter Schwangerschaftsabbruch wird ebenfalls oft in Form einer Gebärmutterausschabung durchgeführt. Auch auffällige Zellabstriche bei der Vorsorgeuntersuchung oder verdächtige Befunde im Ultraschall können mittels einer Gebärmutterausschabung abgeklärt werden. Doch tatsächlich handelt es sich bei der Gebärmutterausschabung um einen gynäkologischen Routineeingriff, der in der Regel mit wenigen Komplikationen einhergeht.

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Die Gebärmutterausschabung dauert in der Regel nur 5-10 Minuten. In seltenen Fällen können aber auch bösartige Ursachen wie ein Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom) dahinterstecken, dem man dann mittels der Ausschabung und ggf. Meistens stecken harmlose Ursachen hinter diesen Störungen wie hormonelle Störungen, gutartige Tumoren der Gebärmuttermuskulatur (Myome) oder Ausstülpungen der Gebärmutterschleimhaut (Polypen). Am häufigsten wird eine Gebärmutterausschabung aus diagnostischen Gründen bei Blutungsstörungen empfohlen.

  • Eine Ausschabung ist die operative Entfernung der Gebärmutterschleimhaut mit einem löffelartigen Instrument.
  • Das Ergebnis liegt nach zwei bis drei Tagen vor und wird sofort dem behandelnden Frauenarzt oder der Patientin selbst mitgeteilt.
  • Als Ausschabung oder auch Kürettage bezeichnet man die Entfernung der Gebärmutterschleimhaut.
  • Im Laufe des Menstruationszyklus baut sich die Gebärmutterschleimhaut unter dem Einfluss von Hormonen auf und bereitet sich so auf die Einnistung einer Eizelle vor.
  • Die in manchen Studien genannten hohen Raten von % beziehen sich meist auf solche Hochrisiko-Situationen und nicht auf einen erstmaligen Routine-Eingriff.
  • Am häufigsten wird eine Gebärmutterausschabung aus diagnostischen Gründen bei Blutungsstörungen empfohlen.
  • Des Weiteren ermöglicht die Hysteroskopie sicher festzustellen, ob das zu entfernende Gewebe – zum Beispiel ein Polyp – wirklich vollständig entfernt werden konnte.

Die Ausschabung der Gebärmutter wird meist ambulant in der gynäkologischen Abteilung des Krankenhauses, oder direkt beim Gynäkologen durchgeführt. Falls nicht alle Gewebereste per Absaugung entfernt werden konnten, muss möglicherweise eine zweite Saugkürettage erfolgen. In Deutschland werden circa 80% aller Schwangerschaftsabbrüche mittels dieser Methode durchgeführt.

Wie lange krank nach Fehlgeburt ohne Ausschabung?

  • Mittels einer Spezial-Kürette kann der Arzt eine geringe Menge der Gebärmutterschleimhaut entnehmen, um diese im Labor untersuchen zu lassen.
  • Im Allgemeinen wird bei einer fraktionierten Abrasio heute vor der Ausschabung der Gebärmutterhöhle diese optisch mittels eines Hysteroskops (HSK; Instrument zur Spiegelung der Gebärmutterhöhle) gespiegelt.
  • Die nächste Regelblutung tritt etwas verzögert, meist im Zeitraum von 4-8 Wochen nach dem Eingriff auf.
  • Ein Schwangerschaftsabbruch erfolgt in vielen Fällen mittels Ausschabung.
  • Hatten Sie vor dem Eingriff regelmäßige Monatsblutungen ist mit der nächsten Regelblutung etwa 4-8 Wochen nach der Ausschabung zu rechnen.
  • Die Ausschabung der Gebärmutter muss allerdings nicht zwangsweise nach jeder Fehlgeburt durchgeführt werden und ist stark von der körperlichen und psychischen Verfassung der Frau abhängig.
  • Auch vermehrte, verstärkte oder unregelmäßige Regelblutungen sind mögliche Gründe für eine Ausschabung.

Dabei entfernt der Arzt zunächst die Schleimhaut aus dem Gebärmutterhals und anschließend getrennt davon die aus dem Gebärmutterkörper. Bei der “normalen” (unfraktionierten) Ausschabung wird die Schleimhaut aus Gebärmutterhals und -körper gemeinsam kyngs casino entfernt. Lesen Sie alles Wichtige über das Verfahren, wann es notwendig ist und welche Risiken es birgt. Die Ausschabung der Gebärmutter kann unter anderem nach einer Fehlgeburt, bei Schwangerschaftsabbrüchen oder zu diagnostischen Zwecken bei Blutungsstörungen durchgeführt werden.

Wer ist eventuell nicht für diesen Eingriff geeignet?

Im Allgemeinen wird bei einer fraktionierten Abrasio heute vor der Ausschabung der Gebärmutterhöhle diese optisch mittels eines Hysteroskops (HSK; Instrument zur Spiegelung der Gebärmutterhöhle) gespiegelt.

Berufsverband der Phlebologen e.V.

Des Weiteren ermöglicht die Hysteroskopie sicher festzustellen, ob das zu entfernende Gewebe – zum Beispiel ein Polyp – wirklich vollständig entfernt werden konnte. Das ist von großer Bedeutung, da in Abhängigkeit von der Lokalisation des Befundes – besonders bei einer bösartigen Erkrankung – eine unterschiedliche Behandlung durchgeführt werden muss. Da das Gewebe in zwei Portionen (Fraktionen) entfernt und auch histologisch untersucht wird, spricht man von einer fraktionierten Abrasio.
Die Ausschabung wird von Frauenärzten durchgeführt und zählt zu den Routineeingriffen. Der Frauenarzt wird entscheiden, ob eine erneute Operation notwendig ist oder ob eine Blutstillung zum Beispiel mithilfe von Medikamenten (Hämostatika) ausreicht. In der Regel wählt man dafür aber die meist sanftere Methode der Absaugung (Saugkürettage).

Eine Ausschabung ist die operative Entfernung der Gebärmutterschleimhaut mit einem löffelartigen Instrument. Meistens treten nur leichte Beschwerden wie leicht ziehende Bauchschmerzen oder kleinere Wundblutungen auf. In vielen Fällen wird die Spiegelung auf dem gynäkologischen Stuhl durchgeführt.

In schweren Fällen muss der Frauenarzt die Gebärmutter vollständig entfernen (Hysterektomie). Nur wenn Zweifel daran bestehen, ob wirklich das gesamte Schwangerschaftsgewebe abgegangen ist, wird vorsichtshalber eine Kürettage gemacht. Ohne Ausschabung geht es meist, wenn eine Schwangere ihr Kind in der 24. Die Abrasio ist daher grundsätzlich notwendig bei einer vor der 24.
Eine Ausschabung (auch Abrasio oder Kürettage genannt) ist ein häufiger gynäkologischer Eingriff, bei dem Gewebe aus der Gebärmutter entfernt wird. Meistens wird vor dem Eingriff die Blase mittels eines Katheters entleert. Gegebenenfalls wird bei Nachweis einer nicht vollständigen Entfernung noch einmal curettiert oder mittels des Hysteroskops Gewebe zur Untersuchung entnommen.

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